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Das neue Cannabisgesetze führt dazu, dass Handydaten vor Gericht nicht mehr als Beweise verwendet werden dürfen.
In Mannheim wird eine junge Frau wegen des Besitzes von erheblichen Mengen Marihuana und Kokain zu einer Bewährungsstrafe von einem Jahr und drei Monaten verurteilt.
Der Polizei Inspekteur des Landes Baden-Württemberg wurde vom Vorwurf der sexuellen Nötigung freigesprochen.
Die „nicht geringe Menge“ im BtMG wird nach dem BGH über den Wirkstoffanteil, als das maßgebliche Kriterium bestimmt. Vor allem in Fragen über die Bewertung
Das Oberverwaltungsgericht Nordrhein-Westfalen (OVG NRW) hat in seinem Urteil vom 5.7.2013 (5 A 607/11) die Dauerobservation eines rückfallgefährdeten Sexualstraftäters für rechtmäßig erklärt – ungeachtet der
Wegen Drogenhandels im Wert von 380.000 Euro muss ein junger Mann für vier Jahre ins Gefängnis.
Nach zahlreichen Rückschlägen verkündet die Ampel-Koalition die Einigung um die langjährigen Streitigkeiten bezüglich der Legalisierung von Cannabis.
Der BGH hat in seinem Beschluss vom 22.08.2017 (3 StR 331/17) klargestellt, dass es für die Annahme eines „bewaffneten Handeltreiben“ iSd. §30a Abs. 2 Nr.
Selbst bei Besitz von Kleinstmengen an Betäubungsmitteln ist eine Strafe zu erwarten. Es handelt sich dabei um eine Straftat, kein Bagatelldelikt. So wie in dem